Kling-Klang

Nach tick-tack im letzten Post, kommen nun die „Kling-Klang-Brüder“. Hier liegen sie schon in der Transportkiste bereit. Verbaut ist ein hochwertiger Breitbandlautsprecher. Allerdings sind die zwei Kerle ziemlich passiv. Ein Verstärker ist erforderlich. Zudem darf man bei dieser Membrangröße nicht wirklich Tiefbass erwarten. Aber dazu gibt es ja Subwoofer.
In diese Richtung möchte ich noch mehr produzieren und experimentieren. Es wird sicherlich schwierig mit dem Verkauf. In solche Keramikgehäuse nur Billige Lautsprecher einbauen, es wäre Frevel.
Ihr wisst ja selber wie es läuft. Händler A kauft eine Ware ein und verkauft diese dann weiter. Üblich ist ein Aufschlag von mindestens 100% plus Mehrwertsteuer. Und ich kenne Händler die problemlos über 500% draufhauen. China macht es möglich und dem Kunden scheint es egal zu sein. Wenn also in einem Paar dieser Kerle schon für über 100,- Technik steckt, läge man bereits bei über 200,-. Dann kommen die Figuren und der nicht ganz unkomplizierte Zusammenbau hinzu. Bei diesem Gesamtpreis greift Familie Normalo dann doch zum schwarzen Kasten aus dem geiz-geil-Markt. Da ist dann wieder das Problem mit dem Made in…
Kling und Klang sind dann also doch wohl eher etwas für den Warteraum im Notariat. 🙂